Formen der neuen Zeit: Architektur und Proportion
Wo einst Zinnen, Wehrgänge und Zugbrücken dominierten, traten Loggien, große Fenster und geordnete Fassaden hervor. Die Schlossanlage blieb oft von Wassergräben gerahmt, doch das Ziel wechselte: Sicherheit wich Repräsentation, Inszenierung und Komfort für höfisches Leben.
Formen der neuen Zeit: Architektur und Proportion
Baumeister orientierten sich an Vitruv, Alberti und der Idee des wohlproportionierten Körpers. Modulmaße, symmetrische Grundrisse und rhythmische Fassaden schufen ein Gefühl von Ordnung, das Herrschaft als vernünftig, maßvoll und durchdacht erscheinen ließ.
Formen der neuen Zeit: Architektur und Proportion
Monumentale Treppenhäuser wurden zu Orten der Begegnung und der Schau. Prozessionen, Empfänge und Auftritte am Hof nutzten Stufen, Podeste und Galerien, um Rang und Gunst sichtbar zu machen und Besucher in eine Regie aus Licht und Bewegung zu führen.
Formen der neuen Zeit: Architektur und Proportion
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